Tradition

Das Bestattungshaus Fieber wurde aus der Tischlerei Friedrich Fieber heraus gegründet.

Seit 1947 wurde im Nebenerwerb, wie damals üblich, die laufende Arbeit in der Tischlerei unterbrochen, wenn jemand im Dorf verstarb. Der Sarg wurde gefertigt und Herr Friedrich Fieber fuhr mit seiner Frau in das Trauerhaus. Dort erfolgte in der Garage, in der Waschküche o.ä. die Einbettung. Der Raum wurde mit schwarzen Tüchern ausgekleidet. Am Beerdigungstag wurde der Sarg auf den Friedhof transportiert.

Manfred Fieber übernahm die Tischlerei seines Vaters.

Seit 1991

wurde die Bestattung von der Tischlerei getrennt, Ehefrau Birgit Fieber, übernahm die Bestattung.  Anfangs wurde im privaten Wohnhaus beraten und gearbeitet.

Seit 1997

 … wurde für das Bestattungshaus der Grundstein gelegt, nun konnten auch Abschiedsfeiern im eigenen Haus angeboten werden.

Im Januar 2015

… wurde die das Bestattungshaus an einen Nachfolger übergeben. Die Familie Fieber zieht sich seit her langsam aus dem Tagesgeschäft zurück.

Seid 11.Januar 2015 bin ich, André Schoenfeld, der neue Inhaber des Bestattungshauses Fieber.

Ich bin seit 2003 als Bestatter tätig und habe in diesem Dienst meine Berufung gefunden.

Ich freue mich alle Mitarbeiter des traditionsreichen Familienunternehmens übernommen zu haben. Gemeinsam mit meinem Team, begleiten wir Sie pietätvoll durch die Trauer und die Bewältigung des Abschiednehmens.

Unsere Motivation ist Ihre vollste Zufriedenheit.

Wir wollen mit Ihnen den Abschied so gestalten, dass alle Wünsche des Verstorbenen berücksichtigt werden und den Angehörigen eine herzliche Erinnerung bleibt…